Maria Pössel

Maria PösselMarie Pössel hat Psychologie an der Universität Leipzig studiert. Dieses Studium hat sie 2013 mit ihrer Diplomarbeit, in welcher sie die soziosexuelle Entwicklung von Sexuellen Kindesmissbrauchern und Pädophilen untersucht hat, abgeschlossen.
Seit Sommer 2013 ist sie im O’Brain-Project tätig und habt hier ihren Forschungsschwerpunkt auf die olfaktorischen Fähigkeiten Adipöser gelegt. Insbesondere interessiert sie der Zusammenhang von Geruchssinn und Übergewicht sowie die Beeinflussung von Entscheidungen durch Geruchsstimulation. Die Datenerhebung wird sowohl mit Verhaltensexperimenten als auch funktionelle Magnetresonanztomographie-Studien (fMRT) durchgeführt werden, u.a. werden dabei Sniffin Stics (zur Bestimmung der olfaktorischen Fähigkeiten) und ein Olfaktometer zum Einsatz kommen.

Kontakt

c/o Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften
Stephanstraße 1A
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Publikationen

Ältere Publikationen

Poessel, M. (2015). Sexueller Kindesmissbrauch – Unterscheidungsmerkmale in der soziosexuellen Entwicklung von Tätern mit und ohne Pädophilie. In W. Driemeyer, L. Rustige, B. Gedrose, & A. Hoyer (Eds.), Grenzverschiebungen des Sexuellen: Perspektiven einer jungen Sexualwissenschaft (pp. 43-60). Gießen: Psychosozial-Verlag.
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Horstmann, A., Dietrich, A., Mathar, D., Poessel, M., Villringer, A., & Neumann, J. (2015). Slave to habit? Obesity is associated with decreased behavioural sensitivity to reward devaluation. Appetite, 87, 175-183. doi:10.1016/j.appet.2014.12.212.
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Horstmann, A., Dietrich, A., Mathar, D., Poessel, M., Neumann, J., & Villringer, A. (2014). Obesity is associated with decreased behavioural sensitivity to reward devaluation. Poster presented at 30. Jahrestagung der Deutschen Adipositas Gesellschaft, Leipzig, Germany.
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